Corpo-Sana®
Stephanie-Nicole Sander
Physiotherapeutische Privatpraxis

Spezialbehandlungen:

Es wird auch nach osteopathischen Gesichtspunkten behandelt:

Osteopathie:

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, welche den Körper als strukturelle und funktionelle Einheit betrachtet. Die verschiedenen Körperbereiche haben großen Einfluss aufeinander und können durch traumatische Ereignisse, wie z.B. durch Unfälle, Operationen, Infektionen, Verletzungen, Geburten und auch durch psychische Traumata ins Ungleichgewicht kommen und die verschiedensten Beschwerden verursachen. Nur durch eine genaue Anamnese, Inspektion, manueller Befundung und durch spezielle Austestungen wird die Ursache erkannt und die Behandlung kann im Anschluß darauf abgestimmt werden.
Das Ziel ist es, über diese speziellen Techniken, Blockierungen oder veränderte Funktionen von Muskeln, Organen, myofaszialen Strukturen, Blut- Lymph- und Nervenbahnen zu verbessern.

Cranio-Sacrale-Therapie:

Das zentrale Nervensystem wird vom Schädel, der Wirbelsäule und vom Becken mit seinen membranösen Häuten umgeben. Hier bilden Schädel, Wirbelsäule und Becken eine Einheit und werden als das „Cranio-Sakrale-System“ zusammengefasst. Direkt oder indirekt mit diesem System in Verbindung stehende andere Regionen des Körpers werden ebenfalls beeinflusst.
Jede Verletzung und jeder Unfall kann dieses System irritieren und somit aus dem Gleichgewicht bringen. Hier kann der Organismus in seiner Gesamtheit gestört werden, da das „Cranio-Sakrale-System“ mit allem in Verbindung steht und darüber hinaus auch alles kontrollieren und steuern kann.
Die Cranio-Sacrale-Therapie nimmt hier über die Behandlung des o.g. Systems einen großen Einfluss auf den gesamten Körper und seine Steuerungsmechanismen, um so die Selbstheilungskräfte des Menschen zu unterstützen.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD):

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine Störung des Kausystems, die häufig mit einer Kieferfehlstellung einhergeht. Es kann vielfach zu Schmerzen im Kopfbereich kommen.
Hier befasst man sich mit strukturellen, funktionellen, biomechanischen und psychischen Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktionen der Kiefergelenke in Verbindung mit dem Kopf (cranium) und der Halswirbelsäule. Da der Mensch auf Fehlstellungen komplex reagieren kann, sind die Ursachen und Folgen einer Fehlstellung im gesamten Körper zu vorzufinden.

Symptome bei CMD:
• Ein- oder beidseitige Kopf- oder Kauschmerzen
• Nacken-/ Schulterverspannungen
• Rückenschmerzen
• Zähneknirschen und Knacken im Kiefergelenk
• Verhärtungen in der Wangenmuskulatur
• Tinnitus
• Schwindel
• Verringerte Mundöffnung

Diese Therapie wird auch häufig von Zahnärzten verordnet.

Faszientherapie, -training:

Die Faszientherapie ist geeignet für akute, als auch chronische Beschwerden des Bindegewebes. Auch eine Förderung der Bewegung und eine ausgewogene Ernährung kann, innerhalb von sechs Monaten bis zu zwei Jahren, ein zuvor eher sprödes, in ein belastbares und flexibles Fasziennetzwerk umbauen.
Faszien sind alle kollagenen, faserigen Bindegewebe des Körpers, sie bilden ein körperweites Netzwerk. (Robert Schleip, Direktor der Fascia Research Group, Division of Neurophysiology, Universität Ulm) Faszien/Bindegewebe umgeben jeden Muskel, jedes Organ und jede Bandstruktur und vernetzen so unseren gesamten Körper. Sie ermöglichen Beweglichkeit der Gelenke in viele Richtungen. In den faszialen Hüllen befinden sich eine Vielzahl von Dehnungsrezeptoren. Diese sind für die Wahrnehmung des eigenen Körpers wichtig.
Diese faszialen Hüllen dienen auch als ein Kommunikationssystem. Hier wird ein Teil der biochemischen Stoffe über das Fasziensystem weitergeleitet, ebenso enthalten Faszien Nervenendigungen, die Informationen vermitteln.
Fehlbelastungen lassen schnell Faszien verkleben. Die kollagenen Fasern sind normalerweise parallel zueinander angeordnet. Durch die Fehl- oder Überbelastung wie durch Bewegungsmangel können sie sich verdrehen, verfilzen oder verkleben. In der Folge können Gelenk- oder Rückenschmerzen auftreten, das Balancegefühl gestört werden, Taubheitsgefühl oder Kribbeln sowie Bewegungseinschränkungen auftreten. Bei ständigem Stress erhöht sich der fasziale Tonus, dadurch kommt es zum Zusammenziehen der Faszien. Die Folgen sind Verspannungen oder Steifheit im gesamten Körper. Die Faszientherapie löst mit den speziellen Techniken diese Verspannungen, Verfilzungen und Verklebungen.

Musikermedizin:

Die Musikermedizin befasst sich mit den Krankheiten von Musikern (Musikerkrankheiten). Hier werden die Musiker behandelt, oder/und es wird präventiv mit den Musikern und ihren entsprechenden Musikinstrumenten gearbeitet. Die Prävention bildet den Schwerpunkt der musikermedizinischen Arbeit, d.h. die Musiker sollen über Vorbeugungsmöglichkeiten aufgeklärt werden, z.B. eine ergonomische optimale Anpassung des Instruments an den Körper mit entsprechenden Hilfsmitteln.
Geeignete Sportarten und das Wissen um die physiologischen und anatomischen Grundlagen des Musizierens sind wichtige Bausteine in der Prävention von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Auch gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf ermöglichen leistungsfähigeres Musizieren. Zusätzlich können Entspannungstechniken hilfreich sein. Hierzu zählen Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Autogenes Training, Meditation aber auch Taichi und Qigong. Darüber hinaus sind Bewegungslehrmethoden wie Eutonie, Alexander-Technik, Feldenkrais, Dispokinesis oder Funktionelle Bewegungslehre besonders geeignet, um Fehlhaltungen und Fehlbewegungen zu erkennen und zu verändern.
Diese Techniken spielen nicht nur bei der Prävention eine wichtige Rolle, sondern können in der Therapie auch bereits vorhandene Störungen reduzieren oder ganz beseitigen.

Sportphysiotherapie:

Vor, während und / oder nach dem Wettkampfgeschehen oder dem Training werden die Sportler behandelt und betreut. Hiermit vermeidet man Verletzungen durch ein individuelles, angepasstes Training, durch lösen von Blockaden und Beseitigen von organischen, strukturellen und funktionellen Störungen sowie durch ein passendes Ernährungskonzept.

Medical Taping/Kinesio Taping:

Begleitend zur Sport-/ Physiotherapie wirkt das Kinesiologisches Tape schmerzlindernd und stoffwechselanregend.
Ein Kinesio-Tape ist ein elastisches, selbstklebendes und atmungsaktives Band aus reiner Baumwolle, das direkt auf die Haut geklebt wird.
Durch seine Elastizität wirkt es sich positiv auf das fasziale System und muskelunterstützend aus.
Durch genaue anatomische, medizinische Kenntnisse und eine entsprechende Befundung und Anamnese kann sehr individuell nach einer Behandlung / Wettkampf unterstützend ein Kinesiologisches Tape geklebt werden.
Kinesio-Tapes sind elastische Tapes, die sich abhängig von der jeweiligen Anlagetechnik, unterstützend auf die Wiederherstellung des muskulären Gleichgewichts auswirken. Das Kinesio-Tape kann auch präventiv zum Vermeiden von Beschwerden genutzt werden. Es ist nicht nur zum Lindern von Beschwerden.
z.B. nach einer physiotherapeutischen Behandlung angelegt, kann das Kinesio-Tape die Behandlungserfolge stabilisieren und verlängern.

Prävention, Rehabilitation & Training:

Das Angebot Prävention, Rehabilitation & Training ist interessant für Sie, wenn Sie sportlich aktiv oder im Alltag besonderen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, oder wenn Sie z.B. unter chronischen Rückenbeschwerden leiden. Auch bei akutem Rückenschmerz bietet es gezielte Hilfe an.

Trainingsberatung für Freizeit- und Leistungssportler:

Zur Minimierung des Verletzungsrisikos und zum Erhalt Ihrer optimalen Leistungsfähigkeit ist eine professionelle Betreuung bei der Ausübung Ihrer Sportart unerlässlich.
Wir bieten den Freizeit- und Leistungssportlern (u.a. bei den Schwerpunkten Laufsport, Schwimmen und Radfahren) eine gezielte Trainingsberatung in jeder Phase des Wettkampfes an, sowohl in der Vorbereitung, in der Begleitung, als auch in der Nachsorge.

Tinnitus-Therapie:

Die Hauptursache für Ohrgeräusche ist hier sehr häufig Stress. Die Tinnitus-Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Folgende weitere Faktoren, wie psychische Probleme oder bestimmte körperliche Erkrankungen, können das lästige Pfeiffen, Klopfen, Sausen oder Rauschen in den Ohren auslösen.
Tinnitus lässt sich sehr wohl in vielen Fällen behandeln und wenn nicht eine Heilung erreicht wird, dann i.d.R. zumindest eine deutliche Besserung!
Bei der Tinnitus-Behandlung sollten verschiedene Therapiebausteine wie HNO- Arztbesuch, Zahnarztbesuch, spezielle Physiotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, CMD-Therapie (Cranio-Mandibuläre- Dysfunktion), Entspannungsverfahren und spezielle Bewältigungsstrategien unter Einbeziehung des Arbeitsplatzes zum Einsatz kommen.
Nicht zu vergessen bei Bedarf die medikamentöse Behandlung durch den Arzt, oder/und die naturheilkundliche Behandlung durch einen Heilpraktiker.
Grundsätzlich gilt: Je schneller man bei Ohrgeräuschen eine Behandlung beginnt, desto besser sind die Aussichten, dass sich die Ohrgeräusche nicht weiter verschlechtern, sondern sich verbessern oder sogar geheilt werden können.

Migräne-Therapie:

Migräne äußerst sich meist durch einseitige und pulsierende Kopfschmerzen. Andere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, Sehstörungen, Tinnitus sowie Lärm- und Lichtempfindlichkeit können bei Migräne ebenfalls auftreten. Diese verstärken sich meistens bei körperlichen Anstrengungen.
Auch Migräne lässt sich sehr wohl in den meissten Fällen behandeln und wenn nicht eine Heilung erreicht wird, dann i.d.R. zumindest eine deutliche Besserung!
Die Ursachen sind in verschiedensten Bereichen zu finden. Hier sind sowohl knöcherne, statische Probleme, als auch Stress und einseitige Belastungen sowie auch äußere Einflüsse wie Zugluft, Kälte oder stoffwechselbedingte Beeinflussungen vorzufinden. Wenn man das alles beachtet und entsprechend behandelt, dann kann man sehr wohl in den meisten Fällen helfen und zwar dauerhaft und vor allem meistens ohne Medikamente.

Skoliosetherapie (z.B. nach Schroth):

Wurde von Katharina Schroth in den 20er Jahren entwickelt und ist im Folgenden von Ärzten und Physiotherapeuten auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse weiterentwickelt worden.
Unter Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) versteht man eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, die mit einer Torsion der Wirbelkörper einhergeht. Die Ursachen für diese Veränderungen sind idiopathisch begründet. Die Skoliosetherapie nach Schrott gilt heute als die erfolgreichste Therapie der Skoliose. Sie bietet ein umfassendes Trainings- und Alltagskonzept für die Patienten. Diese Therapieform dient nicht nur zur Behandlung bei ausgeprägten Skoliosen, sondern auch bei Haltungsschwächen und -schäden.
Das therapeutische Hauptziel besteht in der Verbesserung der Wirbelsäulenaufrichtung sowie in der Vermeidung der Krümmungszunahme. Dadurch können eventuelle Folgen dieser Erkrankung stark gemindert oder sogar vermieden werden.
Eine frühe Erkennung der Skoliose im Kindesalter sowie eine rechtzeitig eingeleitete Behandlung, ist sehr wichtig da eine Verbesserung der Skoliose durch konservative Behandlung nur im Wachstumsalter möglich ist.
Unsere Behandlungsschwerpunkte hierbei sind:

Die Korrektur der skoliotischen Fehlhaltung, sowie die Stabilisierung der Korrektur
• Eine Verbesserung der Atemfunktion, durch eine Lumenvergrößerung
• Die Unterstützung bei der Korsettversorgung
• Nach einem stationären Klinikaufenthalt in einer Skolioseklinik erhalten und
verbessern des bisherigen Therapieergebnisses

Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson:

Bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen handelt es sich um ein Entspannungsverfahren. Durch bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen wird ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Hierbei werden nacheinander einzelne Muskelpartien in einer vorgegebenen Reihenfolge zunächst angespannt, dann wird die Muskelspannung kurz gehalten und anschließend wird die Spannung wieder gelöst. Der Patient konzentriert sich dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Spannungszuständen einhergehen.


Behandlungsziel:

• Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau bedingt durch eine verbesserte Körperwahrnehmung. Der Patient soll mit der Zeit lernen, die muskuläre Entspannung jederzeit herbeiführen zu können. Durch die Entspannung der Muskulatur können auch andere körperliche Symptome wie z.B. Unruhe, Erregung, Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern reduziert werden. Daraus resultiert i.d.R. auch eine Verringerung von Schmerzzuständen.

Ergonomische Arbeitsplatzberatung:

Wir bieten eine physiotherapeutische Arbeitsplatzberatung für Firmen und Privatkunden Unter der ergonomischen Arbeitsplatzberatung durch den Physiotherapeuten versteht man die Anpassung der Sitz-, Tisch- und Arbeitshöhen sowie die Optimierung der Arbeits- und Bewegungsabläufe. Natürlich beinhaltet das auch die individuelle Anpassung der jeweiligen Arbeitsgeräte in Verbindung mit der jeweiligen Person und ihrer entsprechenden Aufgabenstellung.
Arbeitsplatzbedingte Erkrankungen insbesondere des Muskel- und Skelettsystems betreffen mittlerweile jeden dritten Tag der Arbeitsunfähigkeit.
Verhältnis- und die Verhaltensprävention sind hier nur zwei Möglichkeiten zur Reduzierung der Kosten, die durch das Fehlen am Arbeitsplatz entstehen können.
Die arbeitsplatzbezogenen Belastungen und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper sind in der Physiotherapie bekannt und können daher gezielt behandelt werden. In der Prävention werden die möglichen negativen Auswirkungen auf den Körper im Vorfeld erkannt und verhindert.
Hier einige mögliche Ursachen für arbeitsplatzbedingte Erkrankungen:

• Zu häufiges und zu langes Sitzen
• Zu geringe und zu einseitige Bewegung
• Angewöhnung einer schlechten Haltung

Wir bieten Ihnen eine auf Ihre Firma / Arbeitsplatz individuell zugeschnittene ergonomische Arbeitsplatzberatung und Betreuung. 
• Zuerst erfolgt eine individuelle Arbeitsplatzanalyse und -beratung mit einem entsprechenden Mitarbeitertraining, worin die Rückenschulung enthalten ist.
• Eine Checkliste für einen ergonomischen Arbeitsplatz wird erstellt.
• Wir bieten Gesundheitstage, Vorträge und Seminare sowie Firmenworkshops an.

Sie planen den Kauf neuer Arbeitsmittel? Auch hier stehen wir beratend zur Seite.

Ein Betrieb kann eine solche Arbeitsplatzberatung im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen.

Rückenschule:

Regelmäßige Bewegung und ein gezieltes Rückentraining zur Stärkung der Muskulatur sind die beste Präventionsmaßnahme gegen Rückenschmerzen.
Zur Stärkung Ihres Rückens erlernen Sie in der Rückenschule, wie Sie sich im Alltag rückenfreundlich bewegen und Haltungskorrekturen vornehmen. Sie erfahren Grundlegendes über wirbelsäulengerechtes, rückenschonendes Stehen, Gehen, Sitzen, Liegen, Heben, Tragen und Bücken. Entspannungs- und Dehnübungen werden kombiniert mit einem gezieltem Training zur Verbesserung der Muskelkraft und Muskelausdauer, Körperwahrnehmung, Körperhaltung und das Bewegungsgefühl werden hier sehr gut geschult.
Bei Rückenschmerzen sowie bei ärztlich indizierten Übungen gegen Rückenbeschwerden hilft ein individuelles Spezialtraining. Hier werden effektive Übungen trainiert, die bei akuten Rückenschmerzen zur schnellstmöglichen Schmerzlinderung und Schmerzreduktion führen können.

Fa. Gesundheits Ticket GmbH, -Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsvorsorge:

Wer kann das Betriebliche GesundheitsTicket nutzen? Das Betriebliche GesundheitsTicket kann von jedem sozialversicherungspflichtig beschäftigten Mitarbeiter eingesetzt werden, der im Rahmen betrieblicher Gesundheitsvorsorge von seinem Arbeitgeber ein GesundheitsTicket erhalten hat. Das sind die beliebtesten Gesundheitsmaßnahmen, die Sie mit dem Gesundheitsticket bezahlen können:

Massagen und physiotherapeutische Behandlungen
• Präventionskurse der privaten Krankenkassen wie Rückenschule und Autogenes Training

Extensionsbehandlung / Traktion:

Die Extensionstherapie ist eine Behandlung mittels Zugkraft. Sie betrifft die Gelenke von Armen, Beinen sowie die Wirbelsäule. Durch fein dosierte Zugkraft wird bei den betroffenen Gelenken und bei den evtl. komprimierten Nervenwurzeln eine Entlastung herbeigeführt. Hierzu können die verschiedensten Hilfsmittel eingesetzt werden, wie z.B. die Schlinge oder ein spezielles medizinisches Traktionsgerät oder der/die Therapeut/in mit der Hand.

Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt (FZR):

Hier wird mit gezielten eher punktuellen Grifftechniken gearbeitet, um die im Menschen gestörten und geschwächten Bereiche wieder zu ordnen und zu harmonisieren. Der Schmerz, der durch den speziellen Griff an einigen Stellen am Fuß ausgelöst werden kann, ist eine Art „Wegweiser“ auf der sog. „Landkarte“ der Füße. Ein gesunder Mensch hat üblicherweise einen schmerzfreien Fuß, der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist.
Die Fußreflexzonentherapie ist eine Behandlungsform, die sich im Lauf von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat. Sie kann außer einer lokalen intensiven Durchblutung, eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebeareale des Patienten bewirken.
Die Beschwerden werden nicht isoliert betrachtet, sondern werden in Bezug mit dem ganzen Menschen gesehen. Die Füße sind ein sogenanntes „Mikrokosmossystem“, in dem der ganze Mensch reflektiert wird. Die Form des Fußes entspricht der Form eines sitzenden Menschen. Die Füße sind der Spiegel des Körpers.
Am Fuß haben alle Körperzonen des Menschen ihre zugeordneten Stellen. Dies sind die Reflexzonen, die die augenblickliche Verfassung des Menschen im kleinen auf den Fuß projezieren. Die Wirkungen erstrecken sich sowohl auf den körperlichen, als auch auf den seelisch und emotionalen Bereich. Die FZR erfasst nicht nur das Symptom, sondern auch die Ursache der Erkrankung und sie kann in jedem Lebensalter eingesetzt werden.
Bei folgenden Erkrankungen kann diese Therapie eingesetzt werden:

Wirbelsäulenerkrankungen, Gelenkbelastungen und muskuläre Fehlspannungen
• Kopfschmerzen
• Verdauungsstörungen
• Nierenbeschwerden und Blasenstörungen
• Unterleibsbeschwerden, z.B. Menstruationsbeschwerden,
Prostatabeschwerden
• Erhöhte Infektanfälligkeit
• Atemwegserkrankungen
• Allergien
• Schlafstörungen
• Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung

Eine Behandlung dauert meist ca. 45-60 Minuten. Eine Serie von 6-10 Behandlungen kann schon zu einem gutem Ergebnis führen. Manchmal reicht auch schon eine Akutbehandlung.

Wellness-Massagen:

Sind wohltuende Massagen in Verbindung mit angenehmen Düften und der Wirkung ätherischer Öle. Hierzu werden gerne warme Öle auf die Haut aufgebracht und mittels entspannender Massagetechniken eine heilsame Entspannung von Körper, Geist und Seele gefördert.
Von Stress befreien insbesondere Aromaölmassagen. Diese heben die Stimmung und wirken Verspannungen sowie mentaler Niedergeschlagenheit entgegen. Die reinen, natürlichen Inhaltsstoffe können hier tief in die Haut eindringen und stimulieren dabei auch das Nerven-,Blut- und Lymphgefäßsystem. Ebenso pflegen die natürlichen Öle ideal die Haut. Die Wirkstoffe werden durch die Massage wesentlich besser aufgenommen.


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